Die UBS entdeckt ihre neue Rolle als Regulatorin der Regulatoren
Angesichts der jüngsten Entwicklungen im politischen Prozess und der öffentlichen Äusserungen zur Bankenregulierung veröffentlicht die UBS aus aktuellem Anlass ein weiteres Positionspapier zu den derzeit in der Schweiz diskutierten Regulierungsvorschlägen.
Die Veröffentlichung erfolgt vor dem Hintergrund, dass die Debatte zur Schweizer Bankenregulierung – gemäss der UBS – von unterschiedlichen Interpretationen, Missverständnissen und unvollständigen Darstellungen wesentlicher Sachverhalte geprägt sein soll. Sie sieht sich vor diesem Hintergrund veranlasst, Ihre Sicht der Dinge noch einmal darzulegen – fair enough.
Als das von den Vorschlägen am stärksten betroffene Institut betrachte es die UBS sowohl als ihre Pflicht als auch als ihr Recht, die Fakten klarzustellen, bevor die parlamentarischen Beratungen weitergeführt werden, lässt sie verlauten. Dies soll zu einer fundierten, faktenbasierten Diskussion beitragen. Die UBS weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass sie regulatorische Anpassungen, die zielgerichtet, verhältnismässig und international abgestimmt sind sowie die Ursachen der Credit-Suisse-Krise adressieren, befürwortet. Zur Unterstützung einer faktenbasierten Diskussion über die Schweizer Bankenregulierung veröffentlicht sie deshalb ein Positionspapier mit Fakten, Zahlen und Hintergrundinformationen zu Themen wie der Stärkung von Additional-Tier-1-(AT1)-Instrumenten und dem Schutz der Schweizer Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. Dieses Papier «Schweizer TBTF-Debatte – Kernpunkte zur Diskussion des Bankengesetzes» ergänzt das im Juli 2026 veröffentlichte Dokument «Schweizer TBTF-Diskussion – Fakten und Hintergründe». Beide Dokumente sind verfügbar unter ubs.com/bankenstabilität.