Innovationsbeschleuniger und Wegbereiter des Wandels
In Zeiten von Stabilität und Gleichgewicht sind Innovationsprozesse eher gemächlich. Plötzliche Schocks dagegen können den Wandel beschleunigen. Die Coronavirus-Pandemie ist ein Schock, der neuen Ideen und Innovationen Schubkraft gibt und die Hürden für ihre Umsetzung in schwerfälligen, an stabile «Business-as-Usual»-Szenarien gewohnten Branchen senkt.
- Die COVID-19-Pandemie hat die Unternehmen mit einer Ausnahmesituation konfrontiert
- Anhaltende Unsicherheiten und eine neue Realität treiben die Entwicklung und den Einsatz innovativer Technologien über alle Branchen hinweg voran
- Beispiellose Herausforderungen eröffnen einmalige Chancen für die Unternehmen, die im Fokus der Smart Materials Strategie stehen
Kurzfristig hat COVID-19 die Geschäftstätigkeit in vielen Branchen zum Erliegen gebracht. Langfristig betrachtet werden die negativen Folgen der Lieferkettenunterbrechungen und auferlegten Lockdown-Massnahmen aber zu einem erneuten Interesse an und Investitionen in innovative Technologien mit gesellschaftlichem Nutzen führen.
Die Notwendigkeit ist die Mutter der Erfindung
Erfindungen entstehen aus der Notwendigkeit heraus – disruptive Kräfte beschleunigen die Innovation.
Die verheerenden Auswirkungen von COVID-19 zwingen die Unternehmen in allen Bereichen der Wirtschaft zu einer besseren Überwachung und effektiveren Steuerung und Minderung ihrer Betriebs- und Lieferkettenrisiken.
Die Coronavirus-Pandemie hat den Geschäftsbetrieb und das BIP-Wachstum zwar kurzfristig zum Stillstand gebracht – die technologischen Fortschritte, die notwendig sind, um mit weniger Input einen besseren Output zu erhalten, kann und wird sie aber nicht stoppen.
